Mittwoch, 1. Februar 2012

Mein Sport II: Stepper und Thera-Bänder

Wie ich im ersten Teil Mein Sport: Joggen und DVDs bereits berichtet habe, brauche ich Abwechslung in meinem Sportprogramm, damit ich dran bleibe.
Daher lege ich mir immer neue Sportgeräte oder -möglichkeiten zu, die mich motivieren.
Relativ neu dabei sind mein Swing Stepper Alex von Karstadt und meine Thera-Bänder von Lidl. Gerade in Kombination bieten Sie ein gutes Workout.



Den Swing Stepper besitze ich seit Weihnachten und nutzen ihn seitdem regelmäßig 2-3 Mal pro Woche. Er hilft mir ein bisschen meinen Allerwertesten hoch zu kriegen, wenn ich eigentlich nur im Bett liegen und fernsehen möchte. Denn fernsehen oder Musik hören kann man auch auf dem Stepper.
Er ist relativ leise und gut tragbar, sodass ich ihn sowohl im Wohnzimmer, als auch in meinem Zimmer benutzen kann.
Einziges Manko: Man kann den Widerstand nicht verstellen. Für meine Verhältnisse ist der eingestellte Widerstand jedoch in Ordnung. Nicht zu krass, aber so, dass man nach 5-10 Minuten ins Schwitzen kommt.
Auf der Anzeige des Steppers werden die Minuten, die Schritte und die verbrannten Kalorien angezeigt. Letzterem traue ich allerdings nicht.



Die Thera-Bänder besitze ich seit Anfang Januar. Bei uns im Lidl gab es ein Set mit zwei Thera-Bändern und zwei solchen "Ringen". Ich weiß nicht genau, wie sich so etwas nennt. Die Bänder und Ringe sind jeweils mit unterschiedlichem Widerstand ausgestattet.
Ich habe bisher nur die Übungen gemacht, die auf einem mitgeliefertem Zettel standen, aber es gibt im Internet noch viele, viele mehr. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich überrascht bin, wie stark man mit diesen Bändern doch die Muskeln beanspruchen kann.

Wenn ich mit den beiden oben genannten Hilfsmitteln trainiere, sieht das meistens so aus: 40-60 Minuten Stepper und dann 10-15 Minuten Übungen mit dem Thera-Band und dem Ring. Meine perfekte Workout-Routine im Winter. Schade, dass ich den Stepper nicht mit nach London nehmen kann. Die Thera-Bänder schon! :-)




Dienstag, 31. Januar 2012

Rezept: Hähnchen mit Möhrchen

Heute gibt es ein leckeres Gericht mit Hähnchen und Möhren. Ideal für den Abend, wenn man seinen Magen nicht mit Kohlenhydraten belasten möchte.


Zutaten (für 1 Person):
- 120g Hähnchenfleisch
- 15 g Light Gratinkäse
- 1 EL Light Frischkäse
- mehrere Karotten
- 1 Zwiebel
- 1 Brühwürfel
- Gewürze nach Wahl (Salz, Hähnchengewürz, Muskat)
- frischer Schnittlauch

Das Gericht hat 4 WW-Punkte nach dem alten System.

Zuerst schneide ich die Zwiebel und brate sie mit etwas Mineralwasser in einem Topf an. Nebenbei schäle ich die Karotten und schneide sie (mit einer Brotschneidemaschine oder einem scharfen Messer) in dünne Scheiben. Wenn die Zwiebeln glasig sind, kommen die Karotten hinzu und ich gieße so viel Mineralwasser dazu bis das Gemüse leicht bedeckt ist. Den Topf decke ich ab und lasse das Gemüse bei schwacher Hitze 10-15 Minuten köcheln. 
Währenddessen widme ich mich dem Hähnchenfleisch. Ich zerteile es in mundgerechte Stücke und brate es ebenfalls mit Mineralwasser an. An"braten" ist hier das falsche Wort, es wird mehr gegart und nicht knusprig, aber das macht mir persönlich nichts aus.
Wenn das Gemüse gar ist, gebe ich den Brühwürfel und einen Esslöffel Frischkäse dazu und verühre alles. Danach wird mit Salz und Pfeffer gewürzt. Ein bisschen Muskat schmeckt auch ganz gut. Als letztes gebe ich den frischen Schnittlauch hinzu, den ich mit der Schere über dem Topf klein schneide. Würzen sollte man generell immer erst am Ende, da sonst zu viel Geschmack durch das Kochen verloren geht.
Wenn mein Hähnchen durch ist, würze ich es ebenfalls mit ordentlich Salz und Hähnchengewürz (gibt es in fast jedem Supermarkt in unterschiedlicher Ausführung). Dann stelle ich die Platte aus und gebe den Käse über da Hähnchen, damit er ein bisschen zerläuft.
Anschließend richte ich alles auf einem Teller an. Wer nicht so viel "Sauce" (= Brühe mit Frischkäse) mag, kann die Karotten auch pur auf den Teller geben. Ich mag die Sauce allerdings total gerne und gebe immer ein bisschen über mein Fleisch, damit es saftiger schmeckt.

Guten Appetit!

Montag, 30. Januar 2012

My last week in Germany

Ich habe mein Praktikum in Köln letzten Freitag erfolgreich beendet und es beginnt für mich meine erste freie Woche seit drei Monaten und meine letzte freie Woche vor London.
Ich hab noch ein paar Dinge auf der To-Do-Liste stehen, die ich diese Woche erledigen muss.
  • Arzttermine
  • Britisches Bargeld holen
  • ALLE Klamotten waschen und anfangen zu packen
  • Alle Reisedokumente zusammen suchen, vor allem Wegbeschreibungen ausdrucken
  • Eine Reiseapotheke zusammen stellen
  • Meine Geldversorgung sicher stellen (Mamii, Papiiii???)
Außerdem möchte ich viel Sport machen, weil ich nicht weiß, wie das London sein wird. Ich hab schon so Angst davor, mit 10kg mehr auf den Rippen wieder nach Hause zu kommen. :O

    Sonntag, 29. Januar 2012

    Rezension: Genius Salat Chef Junior

    Hallo zusammen,

    heute möchte ich euch ein Produkt vorstellen, dass mein Leben ein bisschen revolutioniert hat. Es handelt sich hierbei um die Genius Salat Chef Junior.

    Fakten- Dient der Zubereitung von Gemüse für Salate/Suppen/Eintöpfe etc.
    - Gekauft bei Amazon für ungefähr 27,00 € (mit 50% Rabatt), ansonsten 59,95 €
    - Inhalt: Schüssel und 2 Deckel, zwei Messereinsätze mit Schutzabdeckung, Sparschäler,

    Ich habe ihn spontan im Dezember gekauft, weil er um 50% reduziert war. Ich wollte eigentlich einen Nicer Dicer Plus, aber der ist mir einfach zu teuer.

    Ich benutze den Salat Chef fast jeden Tag, weil ich oft zwei Mahlzeiten auf einmal koche, d.h. mein Abendessen und mein Mittagessen für den nächsten Tag auf der Arbeit. Da ich erst gegen 19 Uhr abends koche, muss es schnell gehen.
    Ich habe damit erfolgreich Kohlrabi, Paprika, Gurken, Tomaten, Kartoffeln, Zwiebeln und Zucchini gehackt und Obst wie Kaki und Apfel zerkleinert. Probleme hatte ich mit Karotten, da diese einfach zu hart sind. Man könnte sie mehrmals längs durchschneiden, aber sie dann noch in den Salat Chef zu tun, bringt kaum einen Mehrwert. Außerdem haben wir  (meine Eltern) eine Brotschneidemaschine, mit der ich die Karotten in Scheiben schneiden kann.
    Wie man erahnen kann, lassen sich keine ganzen Paprika oder Zwiebeln damit schneiden. Man braucht also dennoch nebendran einen Teller oder ein Brettchen und ein Messer, um das Gemüse vorzubereiten (entkernen, schälen o.Ä.).
    Auf den folgenden Bildern seht ihr, wie ich eine Gurke für z.B. Couscous zerschneide.

    Wie ihr seht, kommt der Salat Chef in einem sexy hellgrün. Passt nicht in meine Küche oder zu meinen Lebensstil (der ist rosa ;-)), aber es ist ja auch nur ein Gebrauchsgegenstand.


    Hier seht ihr den größeren der zwei Messereinsätze


    Gehackte Gurke

    Was ich schätze: die Zeitersparnis, die mir der Salat Chef bringt Ich habe nicht mehr zehn Teller, auf denen ich mühevoll unterschiedliche Gemüsesorten zerkleinere. Gerade in meinem Haushalt gibt es größtenteils nur sehr alte, stumpfe Messer, sodass das Schneiden keinen Spaß macht. Außerdem machen Tomaten oder Zwiebeln weniger Sauerei, wenn man diese im Salat Chef klein hackt.
    Wenn man gut mit der Hardware umgeht, hält sie sicher auch eine Weile. Ich empfinde sie zumindest nicht als billig. Alle Komponenten sind spülmaschinenfest, obwohl ich die meisten Teile aus Vorsicht und, damit ich den Salat Chef öfter benutzen kann, gelegentlich per Hand wasche.
    Entgegen der Kritik auf Amazon finde ich auch nicht, dass die Messereinsätze stumpf sind. Man muss nur wissen, wie man mit dem Gerät umgeht. Den Deckel darf man nicht langsam, sondern muss ihn ruckartig zuschlagen. Dann klappt's auch super!

    Was mir fehlt: Mehrere Behälter, die man unter den Deckel, in dem das Schneidemesser eingehängt wird, klemmen kann. Damit man z.B. Zwiebeln in einen Behälter hackt, den Behälter wechselt und direkt mit dem anderen Gemüse weiter machen kann. Ich brate Zwiebeln nämlich meistens getrennt an und muss sie dann aus dem Behälter holen, bevor ich weiteres Gemüse verarbeite.
    Außerdem gibt es nur zwei Messereinsätze. Zwei sind schon mal besser als nur einer, weil man dann z.B. Kartoffeln* größer hacken kann als Zwiebeln, aber einfach der Optik wegen wären Streifen auch ganz nett gewesen. (In den Amazon-Rezensionen habe ich gelesen, dass jemand sich weitere Einsätze gekauft hat, ich hab jedoch noch keine gefunden.)

    * Kartoffeln zerkleinere ich übrigens vor dem Kochen, damit sie schneller gar werden. Vollständig durch gegarte Kartoffeln würde ich nicht in den Salat Chef machen, die sind zu matschig.

    Neutral stehe ich dem mitgelieferten Sparschäler gegenüber. Er ist meiner Meinung nach in der Handhabung schwieriger als ein Sparschäler, der seine Schneide parallel zum Griff hat. Aber das ist wohl Geschmackssache. Außerdem denke ich, dass der Sparschäler auch nur ein kleines Extra ist. So wie man das vom Teleshopping kennt: "Bestellen Sie noch in dieser Stunde und Sie erhalten einen Sparschäler gratis dazu!!!".

    Insgesamt ist der Salat Chef auf jeden Fall eine tolle Sache für alle, die gerne kochen und ungerne schneiden. Und wenn er reduziert ist, kann man auch ruhig zuschlagen.

    Kennt ihr den Salat Chef oder den Nicer Dicer (Plus)? Oder schneidet ihr euer Gemüse ganz traditionell mit dem Messer?


    Freitag, 27. Januar 2012

    Mein Sport: Joggen und DVDs

    Zuerst sollte man wissen, dass ich nicht wirklich ein sportlicher Mensch bin. Ich habe zwar mal als Kind getanzt und bin geschwommen, aber nie gut. Das Reiten habe ich nach einem Jahr auch wieder aufgegeben. Das war schon immer so und liegt irgendwie auch in der Familie.

    Dennoch mache ich für diese genetisch und sozial determinierte Unsportlichkeit verhältnismäßig viel Sport, also etwa alle 2 Tage.

    In diesem Post beschreibe ich euch erstmal die beiden Sportarten, mit denen ich mich überhaupt an das Thema Sport heran gewagt habe. Der Rest folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

    Begonnen hat das eigentlich mit 17, als ich das Joggen für mich entdeckt habe. Seitdem gehe ich, wenn das Wetter mitspielt, mehr oder weniger regelmäßig joggen. Ich laufe langsam, dafür aber immer so ca. 40 Minuten. Joggen ist für mich ideal, weil ich dabei träumen kann. Ich höre laut Musik und kann abschalten.
    Ganz wichtig: Eine gute Ausrüstung für die Füße. Ich hab nach ca. 2 Jahren gemerkt, dass ich gute Schuhe und Einlagen für meinen Senk-Platt-Spreiz-whatever-Fuß brauche, weil ich Knieschmerzen hatte. Wenn ihr auch bei schlechtem Wetter draußen laufen möchtet, empfehle ich außerdem gute Kleidung. Manchmal gibt es sowas auch Tchibo, Aldi oder Lidl, sodass es nicht unbedingt ein Vermögen kosten muss.

    Ich habe aber nicht immer Lust zu joggen und wenn das Wetter nicht mitspielt, zwinge ich mich auch nicht dazu. Daher habe ich vor 2 oder 3 Jahren angefangen mir Fitness-DVDs zuzulegen. Besonders empfehlen kann ich FitForFun oder Johanna Fellner DVDs. Aber es gibt auch unendlich viele andere Möglichkeiten, wie Pilates, Yoga oder Zumba. Man muss sich einfach mal durchtesten, wenn man nicht genau weiß, was einem liegt. 
    Ganz wichtig: Überfordert euch nicht. Einige DVDs sind ziemlich hart, sodass man als untrainierter Mensch nach 10-20 Minunten schon total ins Schwitzen kommt und sich Muskelkater anbahnt. Daher empfehle ich erst einmal langsam anzufangen! Steigern kann man sich ja immer noch (z.B. mit Gewichten an den Arm- und Fußgelenken).

    Alles, was ihr braucht, um solche DVDs zu machen, ist genug Platz,  eine Matte oder eine weiche Unterlage, bequeme Sportkleidung (die muss ja nicht mal schön sein, wenn euch keiner sieht) und eine Möglichkeit zum Abspielen der DVDs (Computer, DVD-Player). 
    Ich habe sogar schon mal eine DVD mit in den Urlaub genommen - funktioniert wunderbar.

    Für mich ersetzen die DVDs und das Joggen die Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio. Ich war schon immer zu geizig dafür, mir eine Mitgliedschaft zu leisten und hatte außerdem keine Lust mich an irgendwelche Öffnungszeiten zu binden. Manche Leute brauchen diese physikalische Entfernung von Zuhause, oder den finanziellen Aspekt um sich überhaupt aufraffen zu können. Ich persönlich sehe den Vorteil an den DVDs, das ich eben nicht aus dem Haus muss, sondern auch schon um 7 Uhr morgens oder erst um 22 Uhr sporteln kann. (Gerätetraining lässt sich natürlich nicht ersetzen, aber das ist für Frauen ja auch nicht unbedingt notwendig, denke ich.)


    Wie ist das bei euch? Joggt ihr auch oder macht ihr zuhause Fitness-DVDs?




    Donnerstag, 26. Januar 2012

    Ist Obst nach dem Essen ungesund?

    Ich bin durch unterschiedliche Quellen auf eine sehr interessante These gestoßen, die mich zum Nachdenken gebracht hat:

    Das Essen von Obst nach einer Hauptmahlzeit soll zu Verdauungsproblemen führen.

    Ich habe folgende Erklärung für diese These gefunden:
    Das Problem sind die unterschiedlichen Verdauungsgeschwindigkeiten der Lebensmittel. Während der Magen bei Kombinationen aus protein- und stärkehaltigen Lebensmitteln (z.B. ein Brot mit Wurst) bis zu 5 Stunden für die Verdauung brauchen kann, sind es bei Obst durchschnittlich nur 30 Minuten.
    Wenn man nun zuerst die schwer verdaulichen Lebensmittel zu sich nimmt und danach das Obst, widmet sich der Magen erst dem Brot und der Wurst. Das Obst liegt oben drauf und wird nicht "beachtet". Das führt dazu, dass das Obst anfängt zu gären und Alkohol und Gase entstehen. Was das bedeutet, wissen wir alle: Blähungen und Völlegefühl.
    Eine einfache Regel ist daher, dass man zuerst die Lebensmittel konsumiert, die einen hohen Wassergehalt haben, also erst Obst, dann z.B. Salat, Reis, Käse und Fleisch.

    In meinen Augen ist das eine sehr nachvollziehbare Erklärung. Aus diesem Grund werde ich auch damit anfangen, meine Essgewohnheiten etwas umzustellen und mein Obst immer vor den Hauptspeisen zu essen oder es sogar weg zu lassen. Mal sehen, ob ich abends dann immer noch so einen aufgeblähten Bauch habe.


    In diesem Zusammenhang habe ich auch eine zweite These zum Thema Obst gelesen.

    Obst zum Frühstück wirkt reinigend und spendet Energie und Vitamine.

    Da viele von einer positiven Wirkung sprechen, wenn Obst auf leeren Magen gegessen wird, möchte ich auch mal versuchen, nur Obst zu frühstücken.
    Als zweites Frühstück ist ein Brot dann in Ordnung, wichtig ist nur, dass das Obst vollständig verdaut ist.
    Nachdem ich jetzt schon so lange meine Ernährung umgestellt habe, freue ich mich ein kleines bisschen auf diese neue "Challenge". Vielleicht merke ich ja einen Unterschied, vielleicht aber auch nicht. Ich werde darüber berichten.

    Mehr zu dem Thema, wann man welche Lebensmittel konsumieren soll, findet ihr hier. Dort könnt ihr auch die Verdauungszeiten von unterschiedlichen Lebensmitteln nachlesen. Ich finde das alles ganz interessant, obwohl ich auch der Meinung bin, dass man sein Leben genießen soll, ohne sich zu sehr einzuschränken.

    Mittwoch, 25. Januar 2012

    Kurztipp: Trinkt euren Kaffee schwarz!



    Guten Morgen!
    Heute ein weiterer Kurztipp von mir.
    Gewöhnt euch an, euren Kaffee schwarz zu trinken. Ohne Zucker, ohne Milch. Damit spart ihr pro Tasse ungefähr 70kcal! (Bei 100ml 1,5%iger Milch pro Tasse und einem Teelöffel Zucker)
    Es ist natürlich ein bisschen Gewöhnungssache, aber gerade für die Menschen, die mehrere Tassen täglich trinken, lohnt sich die Umstellung. Ich habe eine Senseo Pad-Maschine und kaufe mir immer die milden Pads der Edeka Eigenmarke oder von Jacobs. Testet euch einfach mal durch.

    Und by the way: Zucker benötigt der Körper nicht zusätzlich, da er keinerlei Nährstoffe enthält! Durch den Konsum von anderen Lebensmitteln nehmen wir schon ausreichend Zucker zu uns (vor allem Obst).
    Milchprodukte sollte man ebenfalls nur in Maßen genießen. Wenn ihr Hunger habt, esst lieber nen fettarmen Joghurt und einen Apfel. Das befriedigt euren Hunger mehr als eine Tasse Kaffee mit Milch. (Zu dieser "Ist Milch notwendig für die Körper oder nicht?"-Geschichte, plane ich einen eigenen Blogpost)

    PS: Wenn ihr mit einer Freundin Kaffee trinken geht, dürft ihr euch natürlich einen Cappuccino gönnen, wenn ihr im Alltag fleißig Kalorien gespart habt! Der schmeckt dann auch viel besser als die selbstgemachte Kaffee-Milch-Mischung.