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Dienstag, 7. Oktober 2014

What's in my gym bag?

Hallo Sportsfreunde,

wart ihr heute schon beim Sport?
Ich bin gerade auf dem Weg und dachte, ich zeige euch mal, was ich so einpacke. 

 

Generell ist es so, dass ich meistens schon in den Sportklamotten ins Fitnessstudio gehe oder fahre. In Zukunft kann ich allerdings auch in einem anderen Fitnessstudio trainieren, sodass ich mich nach der Arbeit dort umziehe. Dann muss man an ein paar mehr Dinge denken, z.B. auch an Socken, die ich gerne vergessen, wenn ich tagsüber eine Strumpfhose getragen habe. Aber ohne Socken könnte ich NIE Sport machen. Urgs.


Daher ist das erste, was ich einpacke, sind meine Sportklamotten und meine Sportschuhe (H&M und Adidas).


Was auch nie fehlen darf: Ein altes Handtuch und eine Flasche Wasser!
 

Beim Sport trage ich meistens mein Gürteltäschchen von H&M, da ich nicht in jeder Hose eine Tasche für meinen iPod oder mein iPhone habe. Ohne die richtige Musik könnte ich überhaupt nicht trainieren. Manchmal lade ich mir auch ein paar YouTube Videos auf mein iPhone und schaue diese dann beim lockeren Cardiotraining. Außerdem ziehe ich mir meine Polaruhr und den Pulsgurt an, um meine Herzfrequenz und meinen Kalorienverbrauch zu überprüfen.


In meiner Tasche sind außerdem immer ein Notfall-Deo, ein Haargummi und eine Haarklammer. Außerdem etwas zum Abschminken, wenn ich nach der Arbeit trainieren will und eine Creme, falls meine Haut nach dem Sport ein bisschen spannt. Der Zettel auf dem Foto ist mein Trainingsplan, den ich auch immer mit mir rumschleppe. Den aktuellen stelle ich euch die Tage mal vor.


 
Meine Fitnessstudiokarte habe ich natürlich auch immer dabei. Und schon bin ich fertig! Geduscht wird nämlich in Ruhe zuhause. Ich bin kein Fan von Sammelduschen und -umkleiden. 

Was darf bei euch nicht fehlen?

Seid fleißig!

Eure Helly

Freitag, 1. August 2014

Der gefährliche Fitnesswahn auf Instagram

Ich möchte heute mal über etwas schreiben, was mir am Herzen liegt und mich schon seit Monaten beschäftigt. Dem Fitnesswahn auf Instagram.
Ich nehme an, dass die meisten meiner Leser wissen, wovon ich spreche. Wenn nicht, gebt man die Hashtags #fitness #fitspo #fitfam #fitgirls #eatclean usw. bei Instagram ein und schaut euch die Fotos an. 
Es handelt sich hierbei um Hashtags, die unter Fotos benutzt werden, die einen besonders fitness- und gesundheitsorientierten Lebensstil zeigen. Es werden besonders schön angerichtete gesunde Mahlzeiten, angespannten Muskeln oder Fitnessstudio-Selfies getaggt.
Es gibt einige Accounts, die als Paradebeispiel für den folgenden Text dienen würden, aber ich möchte hier niemanden an den Pranger stellen, denn im Endeffekt weiß ich nicht, welcher Mensch sich hinter diesen Accounts verbirgt. Deswegen möchte ich darüber schreiben, wie die Präsentation dieser Menschen (auf mich) wirkt und mir nicht anmaßen zu beschreiben, wer diese Menschen tatsächlich sind.

Ich kann nicht genau sagen, seit wann es die ganzen Fit-Instagram Accounts gibt, aber das erste Mal ist mir im Frühjahr/Sommer 2013 aufgefallen, dass das alles in eine falsche Richtung geht. Der ausschlaggebende Grund für mich, dieses Phänomen als Trend zu bezeichnen, ist, dass immer mehr Instagramnutzer sich dem Sport und der gesunden Ernährung gewidmet haben, die es vorher überhaupt nicht thematisiert haben. Menschen, die immer mit ihrer Lebensweise zufrieden zu sein schienen, fingen auf einmal an von 0 auf 100 5 Mal die Woche Sport zu machen und alle Kohlenhydrate aus ihrer Ernährung zu streichen. 
Sich mit seiner Gesundheit und seinem Körper zu beschäftigen ist per se keine schlechte Angewohnheit, allerdings kann sich die Beschäftigung mit diesen Dingen auch negativ auf den Rest des alltäglichen Lebens auswirken und zwanghaft werden. Man verliert schneller das Gefühl dafür, was "normal" ist, als man denkt.

Das Problem sehe ich vor allem darin, dass auf jedem Account immer nur Ausschnitte eines Lebens gezeigt werden und somit ein ganzes Bild im Kopf der Anderen entsteht, das nicht der Realität entspricht. Das kann negative Auswirkungen auf die Psyche der teilweise noch sehr jungen Nutzer haben.
Es gab Zeiten, da habe ich mich durch meine Instagram-Timeline gescrollt und nur Salate, Proteinshakes, Chiapuddings oder Haferflocken gesehen. Oder Fotos von weiblichen Sixpacks. Diese kleinen Schnippsel aus dem Leben anderer kreieren im Kopf ein großes Ganzes, was als Realität wahrgenommen wird. Irgendwann glaubt man wirklich, dass es Menschen gibt, die morgens mit einem Lächeln aufstehen, sich nur von Pflanzen ernähren, jeden Tag 1-2 Stunden Sport machen, abends mit einem Sixpack ins Bett gehen und das jeden Tag ohne jegliche Problem wiederholen. Doch so ist das nicht. Jeder hat seine Schwachstelle, doch für Schwachstellen ist kein Platz auf Instagram.
Instagram hat sich gerade in Bezug auf die Ästhetik der Bilder stark verändert. Während früher eher ein paar qualitiativ schlechte Schnappschüsse hochgeladen wurden, werden jetzt teilweise Fotos benutzt, die eigentlich mit einer Digitalen Spiegelreflexkamera gemacht wurden. 50 Fotos werden probeweise gemacht und nur eins davon wird hochgeladen. Es gibt Posen, in denen die Beine und der Bauch besonders schlank aussehen, zusätzlich zu den Filtern, die die Haare voller und die Haut glatter wirken lassen. Es ist nichts so spontan wie es aussieht.
Natürlich umgibt man sich lieber mit glücklichen, attraktiven und freundlichen Menschen als mit Nörglern, die einen runterziehen. Die Gefahr ist aber, dass man vergisst, dass man das falsche Bild irgendwann auf sich anwendet. Und ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn man sich mal eine Pizza gönnt oder eine Woche überhaupt keine Lust aufs Training hat. Man darf sich nicht mit Anderen messen, vor allem nicht mit denen, die man nicht richtig kennt (auch wenn man jeden Tag 5 Bilder von ihnen sieht, kennt man sie nicht!). Man sollte sich selbst als eigenen Maßstab haben.

Gesundheitlich gefährlich wird es auch dann, wenn bestimmte Ernährungspläne oder Nährstoffergänzungen angepriesen werden, die auf keiner ärztlich fundierten Grundlage basieren. Oder Essensportionen als optimal anerkannt werden, von denen nicht mal Kleinkinder satt werden können.

In letzter Zeit sind viele dieser sogenannten Fitgirls zu richtigen Stars mutiert. Einige Mädels haben +/-50.000 Follower und sind noch nicht mal volljährig. Sie werden von vielen Followern verehrt, als hätten sie höchstpersönlich das Rad neu erfunden und alles, was sie tun, wird positiv kommentiert und gleich nachgeahmt. Unabhängig davon, ob es zum eigenen Lebensstil/Körper passt oder nicht.
Genauso wie viele Blogger oder YouTuber, werden diese Fitgirls von Unternehmen gesponsort, um deren Fitnessprodukte und Sportkleidung zu vermarkten. Allein diese Tatsache zeigt in meinen Augen, dass schon Außenstehende erkannt haben, dass es hier nicht mehr um das nette Mädchen von Nebenan geht, das leidenschaftlich ihre eigenen Tipps teilt, sondern um eine Plattform zur Produktplatzierung. Und wir wissen alle, dass gerade die Produkte, die beworben werden, nicht die essentiell wichtigen Dinge im leben abbilden (oder gibt es Werbung für Freundschaft, Hilfsbereitschaft usw.?).

Ich könnte noch viele, viele weitere Zeilen schreiben, aber ich würde mich nur wiederholen. Ich möchte einfach darauf aufmerksam machen, dass diese Ausschnitte auf Instagram niciht als gesellschaftliches Ideal angesehen werden sollten.
Wenn Sport und gesunde Ernährung irgendwann etwas mit Schuldgefühlen und Bestrafung oder Belohnung zu tun hat, ist die Grenze überschritten und man ist auf dem besten Weg in eine Essstörung. Dabei sollte man nicht vergessen, dass es neben der "klassischen" Bulimie und Magersucht auch viele andere Formen gibt, die nicht so bekannt sind und dennoch einer Behandlung bedürfen.

Bitte passt auf euch auf!

Mittwoch, 19. März 2014

Trainingsplan- oder Flexi-Sportler?

Hallo ihr Lieben,

gerade habe ich ein paar freie Minuten auf der Arbeit und habe gedacht, ich nutze die Zeit mal für einen Blogeintrag über meine Sportgewohnheiten. Die haben sich in den letzten Wochen nämlich wieder stark dem Lust-Prinzip angepasst. Das bedeutet, dass ich zwar regelmäßig Sport mache (ca. 5 Mal pro Woche), aber dabei immer variiere, was ich tue. Sprich: Homeworkouts in Eigenregie, DVD-Workouts, Laufen und Fitnessstudio wechseln sich ab.
Seit das Wetter wieder besser ist und es abends länger hell bleibt, laufe ich z.B. sehr gerne längere Strecken. Entweder morgens oder kurz bevor es dunkel wird. Außerdem möchte ich auch vermehrt wieder Fahrrad fahren, vor allem in die Stadt oder wenn ich Besorgungen mache. Letzteres zählt für mich zwar nicht als Sport, aber es tut mir gut.
Im Fitnessstudio war ich heute das erste Mal seit bestimmt 2 1/2 Wochen. Das ist für mich eine lange Zeit. ;) Ich hatte viel mehr Lust geleitete Einheiten zuhause zu machen (ich liebe Jillian Michaels!) oder einfach während einer Fernsehserie ein paar Übungen zu machen. 
Ganz selten gehe ich auch schwimmen.
Der Vorteil liegt für mich darin, dass ich so immer motiviert bin, weil ich immer etwas machen kann, was meinen Bedürfnissen entspricht. Manchmal habe ich Muskelkater in bestimmten Körperpartien oder fühle mich nicht nach Rausgehen, dann kann ich meine Workouts immer anpassen.

Wie handhabt ihr das? Trainiert ihr fleißig einen Trainingsplan ab oder seid ihr auch so sprunghaft wie ich?

Man muss dazu sagen, dass ich natürlich auch das Glück habe, sehr flexibel zu sein. Ich habe meistens keinen Zeitdruck bei meinem Sportprogramm und wenn, dann nutze ich YouTube Videos um aus einer halben oder ganzen Stunde das beste zu machen.

Gibt es auch Leute unter euch, die gerne vor dem Fernseher rumturnen wie ich? Ich mache mir dann meine aktuelle Serie an, ziehe mir Sportklamotten an und mache ein paar Übungen. Dazu nutze ich mein Theraband und meine leichten Gewichte (1-2kg) mit vielen Wiederholungen oder meine kleine Kettlebell (6kg). Manchmal artet es richtig aus und ich bin am Ende richtig verschwitzt, manchmal ähnelt das Ganze eher Gymnastik. Auf jeden Fall fühle ich mich danach immer super gut.

Morgen soll das Wetter ja wieder richtig gut werden. Da werde ich definitiv laufen gehen! 

Lasst es euch gut gehen. :)

Sonntag, 2. März 2014

Die vergangenen Wochen

Hallo ihr Lieben,
ja, ich lebe noch. Ich hatte in letzter Zeit viel um die Ohren, aber ich habe hell-y.de nicht vergessen. Als Einstieg möchte ich euch einfach einen kleinen Rückblick geben, was ich so getrieben habe.

Nachdem ich in Brüssel gut in das neue Jahr reingerutscht bin, bin ich 25 geworden und habe das Wintersemester an der Uni beendet. Nebenbei habe ich viel gearbeitet, weil ich seit ein paar Monaten einen neuen Nebenjob in einem Hotel habe.

Gesehen: Viel auf Lovefilm bzw. Amazon Instant Video: die Anwaltsserie Scandal und den Film KickAss. Außerdem Germany's Next Topmodel und GZSZ (ich geb's ja zu!).
Gelesen: Women's Health.
Gehört: Die drei Fragezeichen, TKKG, Hörbücher von Audible.com: Die Bestimmung von Veronica Roth und Sweet Little Lies von Lauren Conrad.
Getan: Sport gemacht,  krank gewesen, viel an der frischen Luft spaziert.
Gegessen: Chiapudding (Hallo Hype!), viele viele Bananen, Erdnussmus, Auflauf mit Hackfleisch und Süßkartoffeln, Süßkartoffelbrownies und und und...
Getrunken: Wasser, Proteinshakes, Tee.
Gedacht: Ich muss mehr Dinge machen, die mir gut tun.
Geärgert: -
Gefreut: Über neue und alte Freundschaften, die mir viel bedeuten. Über drei gratis Handcremes von L'Occitane.
Gekauft: Blusen und Sportklamotten bei H&M, sehr viel Alnatura-Kram bei DM, Chiasamen bei Amazon.
Gestaunt: Dass seit gestern schon März ist.



Krafttraining zuhause

Gratis Handcreme von L'Occitane

Perfect Snack <3

Süßkartoffelbrownies (paleotauglich, Rezept hier)

Dinge, ohne die ich nicht leben möchte: saures Haribo

Mittwoch, 2. Oktober 2013

Impressionen

Hallo ihr Lieben,

vor Kurzem hat sich mein Vater, ein begabter Hobbyfotograf, eine neue Kamera zugelegt. Die Canon EOS 6D. Da ich super gerne seine Kameras benutze, habe ich mir auch diese einmal ausgeliehen und ein bisschen rumprobiert. 
So kommt es, dass ich euch ein paar Impressionen aus meinem Zimmer zeige. 












Wie ihr seht, ist mein Zimmer leicht rosa angehaucht. ;) Ich habe jetzt schon seit fast 10 Jahren rosa und weiß als dominierende "Farben" in meinem Schlaf- und Arbeitszimmer (ok, in meinem Wohnzimmer auch...) und bin es immer noch nicht leid. Das bin einfach ich.

Montag, 23. September 2013

Eine Woche London für Insider

Hallo ihr Lieben,

langsam aber schleichend ist der Herbst bei uns eingezogen. Ich freue mich auf ihn. Die Übergangsjahreszeiten mag ich am liebsten, weil man sowohl von der Hitze als auch von der Kälte irgendwann die Schnauze voll hat und die Veränderung einfach am meisten zu schätzen weiß.
Anfang September hat sich der Sommer noch einmal von seiner schönsten Seite gezeigt und genau das war die Zeit, in der ich im Urlaub war. 
Ich war eine Woche in London, um meine Sehnsucht nach der Stadt, in der ich letztes Jahr ein Praktikum gemacht habe, zu befriedigen. 

Wir haben zwar auch noch mal die Touri-Hotspots wie den Buckingham Palace, Westminster, alle Brücken und den Hyde Park abgeklappert, aber auch ein paar Orte besucht, die wir noch nicht kannten.

Big Ben


Hyde Park

Thames Path

Albert Memorial

Ein Abendspaziergang an der Themse


Besonders gut hat mir Greenwich gefallen. Man fährt zwar nur 15 Minuten von der Tower Bridge mit der Bahn, aber man fühlt sich als wäre man in einer anderen Stadt. Greenwich ist sehr gemütlich und wird von einem Hafen und einem großen Park dominiert. Wenn man genug von dem turbolenten Treiben in der Londoner Innenstadt hat, kann man dort super einen Nachmittag entspannen. Bekannt ist Greenwich natürlich auch für die Greenich Mean Time. Wenn man durch den Park zum Observatory läuft, hat man auch einen unglaublichen Ausblick auf London. Da kommt London Eye nicht gegen an (und es ist kostenlos!).

Greenwich
Ein anderer schöner Ort sind die St. Katharine Docks direkt neben der Tower Bridge. Als wir dort waren, lagen dort noch die kleinen Boote, die ein paar Tage später auf große Reise gegangen sind. Das haben wir zufälligerweise auch noch mitbekommen.

Die geöffnete Tower Bridge
Was ich an London liebe ist, dass man einfach nur durch Spaziergänge durch die Stadt besonders schöne Gegenden entdecken kann. Dabei sollte man sich von den touristischen Hotspots entfernen und einfach treiben lassen. So lernt man viel mehr über London und seine Bewohner als durch einen teuren Besuch in der Westminster Abbey. Wir sind beispielsweise zu allen Tageszeiten mehrmals von der Vauxhall Bridge zur Tower Bridge und zurück entlang der Themse gelaufen und haben dabei beobachtet, wie die Londoner ihren Feierabend genießen. Wir hatten natürlich auch Glück mit dem Wetter, sodass wir unsere Mahlzeiten fast immer draußen in einem der Parks eingenommen haben. Neben uns saßen nicht nur Touristen, sondern auch waschechte Londoner, die ihre Mittagspause im Park genossen. 
Shoppen waren wir natürlich auch! London ist dafür bekannt, dass nahezu alle Geschäfte auch sonntags von 12-18 Uhr geöffnet haben. Um nicht in den überfüllten Primark auf der Oxford Street oder der Tottenham Court Road (anderes Ende der Oxford Street) zu müssen, sind wir mit dem Bus zum Southside Shopping Centre gefahren. Das ist etwa 30 Minuten von Vauxhall entfernt und bietet neben Primark alle wichtigen Shops: River Island, New Look, Next, Topshop, TK Maxx, H&M usw. Außerdem gibt es dort ein Kino und ein paar Restaurants, wenn man Hunger bekommt. 
Trotzdem waren wir auch mal auf der Oxford Street, der Regent Street oder in der Carnaby Street. Aber eher gegen Abend. Viele große Geschäfte haben bis 21 Uhr auf und dann ist es auch glücklicherweise etwas leerer.
London bietet auch kulinarisch immer einiges. Wegen der großen Menge an unterschiedlichen Restaurants kann man sich kaum entscheiden. Wir waren auf jeden Fall zwei Mal Japanisch essen und einmal gab es für mich auch Chicken Tikka Masala und Burger. Einen gesonderten Eintrag über die Esskultur von London werde ich zu späterer Zeit aber noch online stellen.

Ich könnte noch ewig über meinen Urlaub erzählen. In sieben Tagen London habe ich wahrscheinlich so viel erlebt wie in den zwei Monaten während meines Praktikums. Es war wunderschön!

Donnerstag, 4. Juli 2013

25 random facts about me

Weil ich spontan Lust darauf hatte, erzähle ich euch heute mal etwas über mich.

1. Ich habe drei Geschwister.
2. Ich liebe saures Haribo! Gibt es bei mir immer im Kino, weil ich Popcorn nicht mag.
3. Ich habe immer in Schlafzimmern mit niedriger Decke gewohnt. Zuerst im Keller, dann unterm Dach. Ich freue mich jetzt schon auf ein Zimmer mit normaler Deckenhöhe. ;)
4. Ik sprek een beetje Nederlands.
5. Ich habe mir mit 13 Jahren HTML und CSS selber beigebracht, um meine Homepage zu optimieren.
6. Nach dem Bachelor habe ich eine einjährige Auszeit genommen und Praktika in Köln, Bonn und London gemacht.
7. Ich besitze alle Sex and the City und Gilmore Girls Staffeln.
8. Ich war früher ein riesiger Spice Girls Fan. Später stand ich dann auf Linkin Park.
9. Meine Fingernägel sind fast immer lackiert.
10. Ich benutze seit 7 oder 8 Jahren den gleichen Mp3-Player, der auch immer noch die gleiche Lieder fürs Joggen drauf hat. Den iPod, den ich zwischendurch geschenkt bekommen habe, habe ich leider nach 6 Monaten schon wieder verloren. Meinen Creative Zen Stone zerstört nichts. Sogar eine Wäsche in der Waschmaschine hat er ausgehalten. ;)
11. Ich mag keine Tattoos und Piercings und habe deswegen auch keine. Nur Ohrlöcher.
12. Früher war mein Zimmer mit gelben Accessoires dekoriert. Mittlerweile ist es seit 10 Jahren rosa und ich habe mich noch nicht daran satt gesehen.
13. Backen und Kochen entspannt mich total.
14. Ich hasse Mannschaftssport.
15. Ich würde unglaublich gerne ein Rad schlagen können.
16. Ich hatte mal Reitunterricht als ich 12 Jahre alt war. Leider habe ich nie eine Beziehung zu dem Reitstall aufbauen können und das Reiten an sich hat mir auch nicht so sehr gefallen, dass ich schnell wieder aufgehört habe.
17. Ich war früher in einer Tanzgruppe, die sich von Musikalischer Bewegung über Jazzdance zu Musicaldance entwickelt hat. Unser selbstgeschriebenes Musical hieß "Mädchenklo".
18. Ich habe eine Meerschweinchenallergie, obwohl ich die kleinen Nager über alles liebe. 
19. Ich trinke nicht mehr so gerne Alkohol.
20. Ich schlafe am besten von 23 Uhr. Ich schlafe gerne früh und Schlaf ist mir super wichtig.
21. Ich bin seit über fünf Jahren glücklich vergeben.
22. Ich sage manchmal "sondernd" statt "sondern". 
23. Früher dachte ich, ich hätte eine Bananenallergie und habe sie deswegen nie gegessen. Letztes Jahr in London habe ich dann aus irgendeinem Grund noch mal probiert, was passiert und gemerkt, dass ich sie gut vertrage. Seitdem esse ich jeden Tag eine Banane.
24. Ich stoße mich total oft an Türrahmen und Tischkanten, obwohl mir diese durchaus bekannt sind. Deswegen habe ich auch dauernd blaue Flecken. 
25. Mein zweiter Vorname ist Maria.

Und, wusstet ihr etwas davon?

Montag, 24. Juni 2013

It's been a long time...

Es ist lange her, dass ich etwas auf meinem Blog geschrieben habe. Oft habe ich darüber nachgedacht, oft habe ich angefangen, Dinge in meinem Kopf zu formulieren und habe sie dann doch nie aufgeschrieben. Mittlerweile weiß ich, was mein Problem war.
Mein Blog dreht sich größtenteils um gesunde Ernährung, Sport und um Dinge, die ich in diesem Zusammenhang gelernt habe und mit euch teilen möchte. Das hat ihn meiner Meinung nach für mich ausgemacht. Was mir aber in letzter Zeit aufgefallen ist, ist, dass die Themen Abnehmen und gesunde Ernährung allgegenwärtig geworden sind. Auf einmal essen alle "clean", machen eine Ernährungsumstellung oder nehmen an irgendwelchen Detox- oder Squat-Challenges teil. Auf Beauty- oder Fashionblogs, die sich vorher nie mit dem Thema Ernährung auseinandergesetzt haben, gibt es auf einmal LowCarb-Rezepte. 
Versteht mich nicht falsch, ich finde es gut, dass sich mehr Menschen nicht nur für das interessieren, was man nach außen sieht, sondern auch dafür, was innen vor sich geht. Trotzdem führte diese starke Thematisierung für mich zu einer Art Überschuss. Ich wollte nicht auch noch darüber bloggen. Es wurde alles einfach genug thematisiert. (Es ist nicht so als wäre ich vorher die einzige, die über Ernährung geschrieben hat, aber zumindest gab es eine klare thematische Trennung)

Das Ziel, die perfekte Bikinifigur zu bekommen, ist immer noch allgegenwärtig. Trotzdem habe ich wieder Lust zu schreiben. Und das tue ich nun. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen! :)
  


Freitag, 1. Februar 2013

Mediensucht TAG

Als Medienwissenschaftlerin finde ich diesen TAG sehr interessant, daher habe ich mal mitgemacht. Gefunden habe ich ihn hier.

1. Bist du Social-Network bzw. Community Süchtig?
Bei Twitter bin ich sehr aktiv, ebenso bei Instagram. Bei Facebook bin ich auch angemeldet, allerdings nutze ich das Netzwerk mehr zur konkreten Kommunikation, z.B. zur Absprache von Treffen als zum "Stalken", d.h. meine Timeline lese ich eigentlich nicht. Sehr aktiv würde ich aber nicht mit süchtig gleichsetzen.

2. Würdest du lieber aufs TV oder aufs Internet verzichten?
Auf den Fernseher könnte ich verzichten, sofern man im Internet noch die Möglichkeit hat, Sendungen aus dem Fernsehprogramm oder zumindest ähnliches zu sehen. Ansonsten würde ich das Schauen von Serien schon sehr vermissen.

3. Hörst du Radio? Wenn ja, welchen Sender am liebsten?
Ja, im Bad und in der Küche, sowie im Auto. Meistens Radio Bonn/Rhein-Sieg oder 1Live.

4. Liest du Zeitung oder Zeitschriften?
Ich habe ein Abo von der Cosmopolitan, daher lese ich sie regelmäßig. Aber nach so ein paar Jahren als Abonnentin wird es etwas langweilig und ich überlege, ob ich nicht eine andere Zeitung abonnieren soll, z.B. die Women's Health. Meistens kaufe ich mir die nämlich auch.
Zeitung lese ich eigentlich nicht, nur online.

5. Machst du dir groß was aus Handys?
In der Form, dass es für mich ein Statussymbol ist nicht, nein. Aber mir ist es wichtig, dass es einwandfrei funktioniert. Das war bei meinem iPhone3 nicht mehr der Fall, daher habe ich jetzt ein iPhone5 und liebe es abgöttisch.

6. Hast du ein Notebook/Rechner/Tablet PC?
Ich besitze ein Netbook von Asus, einen Laptop von Dell und ein Tablet PC von HP. Und einen alten PC, der aber in meiner Abseite verstaubt. Mein Laptop ist seit Beginn des Studiums mein Haupt-PC, daher ist er auch nicht mehr so ganz fit. Ich werde mir wohl in naher Zukunft einen All-in-One-PC zulegen. Zur Zeit habe ich so einen von meinem Vater zur Leihgabe und mir gefällt die Art, wie es sich daran arbeiten lässt (im Vergleich zum Laptop).





7. Deine Lieblingsbücher?
Schwierig. Ich bin nicht so die größte Leseratte, aber welche Bücher ich wirklich gerne mag, sind die von Simon Beckett und Peter James. Und die Paul-Reihe von Annette Göttlicher und Kerstin Giers Müttermafia. Also ganz gegensätzlich: Horror/Krimi versus leichte Frauenlektüre.


8. Würdest du eher auf Bücher oder auf Filme verzichten?
Wohl eher auf Bücher.

9. Lieblingsserien?
Sex and the City und Gilmore Girls - davon habe ich alle DVDs und habe die Staffeln auch alle schon mehrmals geschaut. Ansonsten gucke ich gerne Grey's Anatomy, Private Practice, Gossip Girl, Friends, Pretty little liars, Sherlock... aber am liebsten Serien, die viele Staffeln haben, damit man sich ganz darin verlieren kann. ;)


10. Deine Lieblingsfilme?
Da fällt mir spontan tatsächlich keiner ein.

11. DVD Abend oder Kinobesuch?
Ein DVD Abend lässt sich schneller und kostengünstiger einrichten, aber manche Filme sind einfach dafür gemacht, sie im Kino zu sehen. Daher ist eine Entscheidung hier abhängig von dem Film, den ich gucken will. ;)

12. Wenn du in einem Film mitspielen dürftest, welches Genre würdest du wählen?
Sowas wie Pretty little liars. Ein bisschen Mädchenkram und ein bisschen gruselig in einem.

13. Mit welchem Serien/Film/Buch-Charakter bist du seelenverwandt?
Ich glaube mit niemandem so richtig.

14. Welchen Star würdest du gerne mal in echt treffen?
Da fällt mir keiner ein.

15. Hast du lieblings PC/Konsolenspiele?
Ich habe früher SIMS gespielt, aber das ist 10 Jahre her. ;)

16. Welche ist deine Lieblings-Musikrichtung?
Das kann ich nicht so richtig sagen. Ich mag Rock sehr gerne, aber auch Vocaldance und so Kram wie David Guetta und manchmal auch das ein oder andere Lied aus den Charts. Ich bin nicht einer von diesen Menschen, für den Musik "ALLES" ist und die sich damit indentifizieren oder sogar profilieren.

17. Welche/n Band/Sänger(in) fandest du als Kind/Teenie toll?
Meine Liebe zu Musik begann mit den Spice Girls, gefolgt von Britney Spears. Später waren es dann Linkin Park, Coldplay, Eminem und Nickelback.

18. Wie bist du zur Blogger Community gekommen?
Also bei mir hat alles mal mit einer Beepworl-Homepage angefangen... :D

Sonntag, 13. Januar 2013

Meine vergangene Woche

Da es die letzten zwei Wochen recht ruhig auf dem Blog war, steige ich mal wieder mit einem Rückblick ein.
Letzte Woche hatte ich das erste Mal wieder Uni und habe meinen 24. Geburtstag gefeiert.

Gesehen: Sherlock, die Serie von BBC. I'm absolutely sherlocked <3 Leider gibt es nur sehr wenige Folgen und die Dreharbeiten für die neue Staffel beginnen erst diesen März. Aber es ist toll, dass die Serie in London spielt.
Gelesen: die ersten paar Seiten von Sonya Kraus 'Wenn das Leben dir eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila'
Gehört: Die drei Fragezeichen
Getan: meinem Geburtstag gefeiert, viel gegessen, in der Uni ein Referat gehalten
Gegessen: Sushi, Magerquark mit Obst zum Frühstück, diverse Salate und Kuchen an meinem Geburtstag
Getrunken: Wasser, Hugo, Starbucks Caramel Macchiato
Gedacht: Ich stehe immer unter Strom. Dass es gut war, an den Weihnachtsfeiertagen schon fleißig gewesen zu sein. Der Winter ist zurück.
Geärgert: Über die Uni.
Gefreut: Über all die Geburtstagsglückwünsche und -geschenke, viel Trinkgeld bei der Arbeit am Samstag
Gekauft: Holunderblütensirup für Hugos
Gestaunt: Über den Muskelkater, den ich von 20 Minuten meiner Fit for Fun DVD bekommen habe. Egal, wie oft man trainiert, sobald man mal etwas ungewohntes tut, reagiert der Körper darauf.
Getragen:

Blazer von Zara
Bluse von H&M
Hose von New Yorker
Tasche von Longchamp

Blazer von Zara
Tshirt von Zara
Kette von Accessorize

Uhr von Fossil
Geplant:
- Öfter mal besagte Fitnessdvd einlegen, um meinen Körper herauszufordern
- Meine neuen Kochbücher (Schlank backen und Schnelle Abendessen) und meinen neuen Dampfgarer testen
- Vegane Gerichte ausprobieren. Ich habe mir selbst Vegan for fit von Attila Hildmann geschenkt. Ich bin super gespannt!
- Auf die Uni konzentrieren

Lasst es auch gut gehen!

Freitag, 28. Dezember 2012

2012

Auf Hearttobreathe habe ich einen tollen Tag für den Jahresabschluss gefunden. Zu meinem Jahresrückblick ist das doch eine gute Ergänzung. 

Vorherrschendes Gefühl für 2013?


Aufregung und Glück.

2012 zum ersten Mal getan?

Ausziehen, wenn auch nur für ein paar Wochen nach London.
Mich im Fitnessstudio angemeldet.

2012 nach langer Zeit wieder getan?

Mein Zuhause geschätzt.

2012 leider gar nicht getan?

Einige meiner Freundinnen aus anderen Städten besucht.

Wort des Jahres?

London.

Zugenommen oder abgenommen?

Weder noch. Aber wohl mehr Muskeln aufgebaut.

Stadt des Jahres?

London!!! Aber auch Bonn <3

Alkoholexzesse?

Einen, auf den ich hätte verzichten können.

Haare länger oder kürzer?

Ein bisschen länger, aber nicht viel, weil ich regelmäßig die Spitzen schneiden lasse.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Sehr viel mehr! Mein Kleiderschrank platzt.

Höchste Handyrechnung?

Wird nicht mehr als 17 EUR gewesen sein. Habe den (für mich) optimalen Vertrag.

Krankenhausbesuche?

Ein Mal Notaufnahme wegen eines allergischen Schocks. 

Verliebt?

Sehr!

Most called person?

Ich hasse telefonieren.

Die schönste Zeit verbracht mit?

Meinen Freundinnen und meinem Freund.

Die meiste Zeit verbracht mit?

Mit meinem Liebsten.
Und mit mir alleine, vor allem in London (Kinobesuche, Shopping). Es ist wichtig zu wissen, dass man das auch alleine sein kann.

Song des Jahres?

Da fällt mir keiner ein.

Buch des Jahres?

Lauren Weisberger - Last night at Chateau Marmont

TV-Serie des Jahres?

Pretty Little Liars

Erkenntnis des Jahres?

Man kann wirklich im Nachhinein stolz auf sich sein, wenn man mal etwas durchgezogen hat.
Aber während man drin steckt, glaubt man es nicht.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Auf das Gefühl von Einsamkeit.
Auf den Verlust von zwei Menschen.
Auf den Stress, den ich mir selbst manchmal mache.

Schönstes Ereignis?

Meinen Bachelorabschluss in der Hand zu haben.
Die Besuche von meinem Freund und meinen Freundinnen in London.

2012 war mit einem Wort?

Emotional.

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Erfüllte Wünsche

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut überlebt. Für mich ist ab jetzt wieder ein bisschen "Aufpassen" angesagt. Ein paar Tage Fresserei können einen ganz schön träge machen. Aber ich denke, das regelt sich von alleine wieder. Ich habe jetzt ein paar Tage frei (zum Lernen für die Uni) und bin sicher, dass sich mein Essverhalten wieder einpendelt.
Kommen wir daher zu etwas Erfreulicherem: Meinen Geschenken. Ich möchte keinen Blogpost à la "Schaut, wie reichlich ich beschenkt worden bin" schreiben, aber da ich bereits eine Wunschliste gepostet habe, möchte ich euch zeigen, welche Wunsche davon in Erfüllung gingen.

Ganz viele wasser- und luftdichte Tupperdosen von Lock&Lock.

Ein pinkes Schneidebrett von Joseph&Joseph.

Kleine Kuchenförmchen aus Silikon und ein Buch mit passenden Rezepten. Danke an meine liebe Freundin Hannah, die auch manchmal meinen Blog liest . :)

Ein Messerblock von Jamie Oliver. Ich liebe Jamie Oliver, auch wenn ich seine Gerichte nie in der Originalversion nachkochen würde, weil sie mir fast alle zu ölig sind. ;)
Enthalten sind alle Messer, die ich brauche: Ein Brotmesser, ein Tranchiermesser, ein Chefmesser, ein Gemüsemesser und ein Allzweckmesser. Die Garantie beträgt grandiose 25 Jahre!  


Ich bin super begeistert von meine neuen Helferlein und freue mich schon total, sie meine täglichen Kochrituale mit einzubinden.

Was gab's für euch? Auch etwas für die Küche?

Montag, 24. Dezember 2012

Frohe Weihnachten!

Ich wünsche euch allen frohe Weihnachten und ein gemütliches und entspanntes Weihnachtsfest!

Bei uns wird gleich der Weihnachtsbaum geschmückt. Abends wird es wie fast jedes Jahr Raclette geben. Davor gehen wir noch in die Kirche und machen Bescherung. Ja - bei uns hat es sich eingebürgert, dass wir vor dem Essen die Geschenke auspacken. Meine Eltern haben dem Druck ihrer vier quängelnden kleinen Kinder vor Jahren nachgegeben und bis jetzt haben wir diese Tradition beibehalten. ;)

Dieses Bild habe ich noch auf meiner alten Festplatte gefunden. Es ist von 2006! Passt aber super.
Am 1. Weihnachtsfeiertag wird dann traditionell Rinderzunge gegessen. Das mag für viele ekelig klingen, aber ich bin seit Kleinauf daran gewöhnt und liebe es einfach nur. Dadurch, dass es Zunge auch nur einmal im Jahr bei uns gibt, bleibt es eine rare Köstlichkeit.

Ich freue mich auf heute Abend und die Feiertage, auf das Zusammensein mit meiner Familie, viel gutes Essen und einfach eine angenehme Stimmung. Wenn es jetzt noch schneien würde, wäre alles perfekt!

Lasst es euch gut gehen!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Rückblick 2012

Ich wollte zum Jahresende mal einen Rückblick machen, wie mein 2012 für mich so war. So Rückblicke finde ich immer spannend, weil sie einen dazu anregen, noch mal über die vergangenen 365 Tage nachzudenken. Meistens wirken Dinge, die man akut total schrecklich oder schlimm fand, im  Nachhinein gar nicht so schlimm.

Fitness:
- Ich habe mein Gewicht gehalten.
- Ich bin das erste Mal und dann gleich mehrmals 10km (und mehr/weniger) gelaufen. Im Fitnessstudio und draußen.
- Ich war von 12 Monaten insgesamt 6 1/2 Monate in unterschiedlichen Fitnessstudios - seit Dezember bin ich festes Mitglied bei Donnas.
- Ich habe mein Krafttraining an Geräten und im Dezember auch auf der Fitvibe begonnen.
- Insgesamt würde ich sagen, dass ich wesentlich mehr Muskeln auf- und Fett abgebaut habe.

Ernährung:
- Ich habe viele neue Dinge ausprobiert, z.B. Kochbananen, rote Beete, Pastinaken, Fenchel, Sojaprodukte usw. Porridge zum Frühstück ist in meinen Alltag eingezogen.
- Ich habe aufgehört, Punkte zu zählen und mich intuitiv ernährt. Manchmal zähle ich ein paar Tage, wenn ich wieder einen "Arschtritt" brauche, aber eigentlich weiß ich wo meine Grenzen sind.

Kochbananen

Tofu

Instant Porrdige von Rossmann
 Gesundheit:
- Ich war zwei mal krank: Einmal richtig schlimm mit Antibiotikum als ich aus London kam, und einmal hatte ich eine "normale" Erkältung
- Ich habe alle Weisheitszähne gezogen bekommen. An sich kein Problem. Wäre da nicht die böse Nachentzündung gewesen.
- Ich hatte leider oft Kopfschmerzen, dafür aber definitiv weniger Nackenprobleme als 2011.

Persönliches:
- Anfang Januar habe ich die Note für meine Bachelorarbeit bekommen (und mich gefreut wie verrückt!).
- Ich war für 10 Wochen in London. Ein harte, aber auch sehr wichtige Zeit für mich. Ich weiß meine Freunde, meine Familie und mein tolles Zuhause nun viel mehr zu schätzen.
- Ich habe drei Praktika absolviert und viel gelernt. Auch über mich.
- Ich habe den Master in Medienwissenschaften begonnen. Bisher gefällt er mir gut, auch wenn es anstrengend ist, ständig so viel zu lesen. ;)
- Ich hatte 4-Jähriges mit meinem Liebsten.
- Zwei wunderbare Menschen, die von uns gegangen sind, werde ich nie vergessen!
- Ich war neben London auch noch auf Mallorca und in München im Urlaub.
- Ich habe im September meinen Nebenjob in der Unibibliothek begonnen.
- Ich habe unglaublich viel geshoppt: Über das ganze Jahr ist mein Kleiderschrank um eine Kleiderstange erweitert worden und ich habe einen richtigen Schuhschrank im 'Waschmaschinenräumchen'.

Cala Mesquida

Meine Kleiderstange

Harrods in London

Brezeln im Ratskeller in München
Insgesamt bin ich in diesem Jahr wohl nicht nur viel sportlicher, sondern auch viel erwachsener geworden. Die Praktika, egal ob in Köln, London oder Bonn, haben mir wichtige Erfahrungen mitgegeben.
Dankbar bin ich vor allem meinen Freundinnen, meinem Freund und meiner Familie, die immer an meiner Seite waren.
Ich kann daher eigentlich nur sagen, dass ich mich auf 2013 freue!

Wie war das Jahr 2012 für euch?
Ich würde mich über Links zu euren Jahresrückblicken freuen!

Mittwoch, 12. Dezember 2012

Meine Wunschliste


 Ich habe mir in der letzten Monaten viele Wünsche selber erfüllt, z.B. ein paar neue Sportklamotten & -schuhe, schwarze Lederstiefel, eine Fitnessstudiomitgliedschaft und eine neue Winterjacke.
Dennoch habe ich auch ein paar bisher unerfüllte Wünsche und möchte diese mit euch teilen, vielleicht auch als kleine Inspiration für Weihnachten.

Da ich im Januar auch noch Geburtstag habe, fällt meine Wunschliste an das "Christkind", das bei uns zuhause kommt, auch immer etwas länger aus. Darauf steht folgendes:
  • Ein Messerblock, z.B. dieser hier. Mein Freund besitzt ihn und für mich sind das alle nützlichen Messer. Ich schneide zur Zeit mit einem geerbten Messerlock, dessen Messer alle stumpf sind.
  • Muffinförmchen aus Silikon, z.B. diese hier. Ich besitze schon zwei Kuchenformen und eine Backunterlage und liebe Silikonsachen zum Backen einfach. Das ist für mich ein absolutes Musthave.
  • Das Buch "Vegan for fit" von Attila Hildmann. Zahlreiche Youtube-Videos haben mich neugierig gemacht und ich möchte die vegane Küche auch einmal ausprobieren. Nicht als Abnehm-Challenge über 30 Tage, sondern als Alternative zu dem, was ich bisher koche.
  • Ein Schneidebrett, das man zur einfacheren Handhabung knicken kann. 
  • Wasserdichte Tupperdosen, weil man davon nie genug haben kann. ;)
Wie ihr seht, dreht sich alles um meine Lieblingsbeschäftigung Kochen.
Ich hätte zwar auch gerne einen neuen iPod (ich habe meinen verloren :'(), aber ich habe auch noch einen alten Mp3-Player, der es zur Not auch noch tut.

Was wünscht ihr euch?
Schreibt ihr überhaupt eine Wunschliste (z.B. für eure Eltern/Geschwister/Partner) oder lasst ihr euch zu 100% überraschen?

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Meine Lieblings-Youtuber

Es ist mittlerweile keine Geheimnis mehr, dass ich gerne Videos auf Youtube schaue. Am liebsten zu den Themen Beauty und Fashion. Ich mache das schon seit 3 oder 4 Jahren und es gehört zu meiner Freizeitgestaltung mit dazu. Heute möchte ich euch meine Lieblings-Youtuber vorstellen. Einige davon kann ich mir gar nicht mehr aus der Youtube-Welt wegdenken und gucke sie gar nicht mehr, weil ich irgendwelche neuen Tipps und Tricks lernen möchte, sondern weil ich sie als Mensch interessant finde.

Von den "alten Hasen", die schon lange bei Youtube dabei sind, gefallen mir vor allem die folgenden:
ChrissyCosmetic, wegen ihrer Fashion und Beautyfavoriten und ihrer witzigen Art.
xKarenina, weil sie für mich einfach zu Youtube dazugehört!
daaruum,  wegen ihrer Themenvielfalt.
funnypilgrim, weil sie einer der schönsten Menschen ist, die ich kenne. Und ich außerdem ihren Schmink- und Kleidungsstil mag.
Außerdem:
007morgenstern, lidschattensammlerin, redDahlia719 und woonderwaaall, weil sie einfach so sympathisch sind!
madametamtam, weil ich ihren Kleidungsstil mag. Zur Zeit ist sie außerdem in Korea und bringt einem das Leben dort näher.


Ich mag auch britische Youtuber! Der Akzent der beiden ist perfekt!

Wie ist das bei euch? Schaut ihr auch Youtube-Videos?
Wenn ja, welche Youtuber könnt ihr empfehlen? Gerne auch in die Richtung Fitness/Ernährung!